Artikel vom September, 2008


swoopo.de testbericht oder auch einmal 50 Euro Cash…


Hallo liebe Leser,

ich möchte hier meinen persönlichen Testbericht von swoopo.de für euch präsentieren.

Der eine nennt es Testbericht und der andere nennt es eine 13 Stundenverschwendung mit dem Einsatz von 50€ + Stromkosten…

Angetan von der Werbung im Fernsehen und im Internet, betrat ich den Internetauftritt von swoopo.
Denkbar einfach dieses Auktionssystem. Zuerst registriert sich der User und gibt seine Daten ein, anschließend kann man Guthaben zum Mitbieten von Produkten aufladen,
wobei 50 Bids, dass ist die Bieteinheid, 25€ kosten. Diese Bids können in Bidpacks gekauft werden, z.B. wie eben schon genannt 50 Stück, also 50 Bids.



Ein Bid ist immer 50 Cent wert. Egal welches Paket erworben wird. Bezahlt kann auf jeder erdenklichen Art und Weise. Ich persönlich habe mit Kredit Karte bezahlt, da sich das immer sehr gut im Internet macht.

Zusätzlich zu meiner Registrierung bekam ich einen Gutschein in Höhe von 25€ geschenkt, welcher mir aber nur ausgezahlt wird, wenn ich eine Auktion gewinne.
Ansonsten sieht man die 25€ nie.

Erste Zusammenfassung:

- Bei swoopo.de angemeldet
- Guthaben aufgeladen (100 Bids = 50€)
- Gutschein für Anmeldung bekommen

Die Auktion:

Es gibt verschieden Auktionen bei swoopo.de, diese werden hier sehr gut beschrieben.

Interessanter Weise laufen Auktionen nur von 7 Uhr bis 2 Uhr. Das muss aber nichts heißen, ob die Auktionen in der Nacht zwischen 2 Uhr und 7 Uhr pausiert werden
entscheidet swoopo.de.

Theoretisch ist es möglich einen Artikel bei swoopo.de mit dem Einsatz eines Bids, also 50 Cent zu gewinnen! Anschließend kommen noch Versandkosten hinzu.
Der Einsatz variiert je nach Auktionstyp.

Bei den Auktionen kann manuell mitgeboten werden oder automatisch. Je nachdem wie viel Guthaben jemand hat, bietet sich das automatische mitbieten an.

zweite Zusammenfassung:

- Bei swoopo.de angemeldet
- Guthaben aufgeladen (100 Bids = 50€)
- Gutschein für Anmeldung bekommen
- Auktionstypen sind bekannt
- Einsatz ist bekannt
- Arten zum Bieten bekannt

Also bieten wir einmal mit :-)

Ich habe mir einen Artikel heraus gesucht und schaue mir den Versteigerungstyp an. In diesem Fall wird der Artikelpreis geschenkt, es ist also möglich den Artikel für 50 Cent zu ersteigern! OK, das bedeutet, dass diese Auktion theoretisch ewig laufen kann oder die Mitbieter vergessen zwischendurch das bieten..
Die Auktionen sind aber auf ein bestimmtes Enddatum beschrenkt, also ist es irgendwann vorbei.

Die Auktion beginnt gegen 16 Uhr und ich dachte mir, dass bei diesem Artikel die Anfrage so hoch sein wird, dass diese bis Nachts läuft und so gegen 1 Uhr und 2 Uhr ja wohl der Andrang geringer werden sollte, da ja auch Menschen einmal schlafen müssen. Zumal wir Mittwoch haben. Pustekuchen!
Geht eine Auktion dem Ende entgegen, stürzen sich die User auf den Artikel und bieten was nur möglich ist und dann sind da noch die automatischen Gebote von den Leuten, welche vermutlich seit Stunden schlafen. Da ich den Artikel über 12 Stunden live verfolgt habe, gibt es da einen Mitbieter, welcher schon um 23Uhr bestimmt über 300 Gebote automatisch abgegeben hat.

Interessanter Weise werden einem auf der Artikelseite im oberen Bereich parallel laufende Auktionen angezeigt und siehe da. Ein Mitstreiter, welcher bestimmt auch schon seit gefühlten drei Stunden dabei ist, hat gerade zwei andere Auktionen gewonnen und bietet was nur möglich ist.

Da denkt man sich doch, wenn er doch soviel Geld hat, soll er doch in den Laden gehen oder sich das in einem Onlineshop kaufen, spart er Geld und Zeit.

Das gleiche Bild gegen 2:30 Uhr mitten in der Nacht. Die Seite ist voll und es gibt mindestens 10 User, welche überall mitbieten und nur die Bids einfach so raushauen.

Ich häng immer noch an meinem Artikel :-)

Nu müssten ja einmal die anderen schlafen gehn, denk ich mir. NEIN, der vorhin erwähnte automatische Mietbieter ist übrigens auch noch dabei… Gefühlte 600 Gebote abgegeben….

Man kann nicht gewinnen, bei dem Einsatz der anderen.. Mein Budget nähert sich dem Ende und um 4:50 Uhr muss ich aufgeben. Ich habe meine 50€ verklickt. Der Bid Butler(automatische Mitbieter) ist immer noch dabei…

Die anderen räumen zeitgleich unzählige Auktionen ab und ich hatte meinen Spaß.

Der Schluss:

Effektiv kann man mitmachen, wenn Guthaben erworben wird und mit dem Guthaben weiteres Guthaben(Bids) ersteigert werden. Da können schon mal 300 Bids für 5,40€ ersteigert werden. Hat man sein Guthaben auf 1000 Bids dadurch erhöht kann man so ziemlich sinnlos mitbieten.

Leider hatte ich das Gefühl, dass dort nur noch Profis am Werk waren und wahrscheinlich die Artikel heute schon wieder bei einem anderen Auktionshaus zu finden sind ;-)

Der Vorteil ist, dass man auf der Startseite alle bald endenden Auktionen verfolgen kann und direkt mitbieten sollte. Das geht ohne die Artikelseite aufzurufen.

Ansonsten kann durch Glück eine Auktion auch mit 50 Cent gewonnen werden. Ich hatte übrigens kein Glück dabei…

Hier gibt es noch einen 10 € Startgutschein bei swoopo.de

Wer auf Casino Atmosphäre steht, kann ja gerne einen Abend lang mitspielen. Vorteil, er brauch sich nicht schick anziehen und rausgehen…
swoopo.de wirbt mit Spass, Spannung, Aktion und Unterhaltung und einmal kann man ruhig mitmachen. Suchtgefahr kann ich persönlich nicht ausschließen.
Eine Eindeutige Empfehlung meiner seits, ist sicherlich im Artikel erkennbar. Es ist viel möglich bei einer Auktion, sowohl positiv als auch negativ.

Fax in kleinen Netzwerken


Ein kleines Unternehmen mit fünf bis zehn Arbeitsplätzen oder mehr und dem ständigen Drang nach Kommunikation, Einsparungen und Teamarbeit hat seit einigen Jahren FRITZ! LAN zur Verfügung.

Was unter Windows 98 und Windows 2000 kein Problem darstellte, soll nicht unbedingt unter anderen Betriebssystemen rund laufen.

Wer das Vergnügen hat, mit MS Windows Server 2003 zu arbeiten und eine Lösung für das interne Faxdilemma sucht, greift meist nach dem Faxdienst.
Der Faxdienst lässt sich innerhalb weniger Minuten am Server und den Clients einrichten.
Auch eine Fritzfax ISDN Karte wird von 2003 unterstützt, allerdings benötigt man hier den TAPI-Treiber von AVM!
Sonst kann der Faxdienst unter 2003 nicht auf die Karte zugreifen.

Schade dabei ist nur, dass natürlich bei schon vorhandenen Diensten eventuell nicht die Funktionen vorhanden sind, die man sich wünscht.
Das ist auch ganz klar und demnach sollte ausschau nach einer geeigneten Faxsoftware gehalten werden.

In unserem Fall würden wir gerne die original Fritzsoftware verwenden wollen. Da Diese leicht zu handhaben und kostenlos ist.

Es gibt eine “Anleitung zur Installation der Netzwerkversion” im Internet.

Natürlich treten Schwierigkeiten bei der Installation auf… Wäre ja sonst auch eine entspannte unrealistische Woche im Leben eines Admins…

Es gibt aber für alles eine Lösung und Diese sind leicht im Internet zu finden.

Hier noch ein Tipp: nach dem Einbau, Installation von den Gerätetreibern und dem Ende der Installation von der Fritzfax Software kommt es zu Fehlern bei
der Druckerinstallation. In unserem Fall war es dieser:

“AddPrinter Fritz!Fax-Drucker. Der Druckertreiber ist mit einer auf dem Computer aktivierten Richtlinie nicht kompatibel, der zufolge keine NT 4.0-Treiber zulässig sind. (Nr.1930)”

Lösung:

1. Melde dich als Admin an
2. Starte den Gruppenrichtlinieneditor
3. Unter Lokale Computerrichtlinien klicke Computerkonfiguration
4. Gehe zu Administrative Vorlagen und dann zu Drucker/Printer
5. Gehe zu Installation von Druckertreibern die Kernelmodus….
6. Deaktivieren
7. OK
8. Beenden

Quelle: http://www.administrator.de/Fehler_Nr.1930_auf_Server_2003_und_Fritz!Fax.html

Anschließend das LAN-Tool installieren.

Zudem kann es sein, dass ihr einen Fehler beim Aufruf des Adressbuch erhält. Lösung: einfach das Adressbuch löschen :-) Macht Sinn ;-)

Ein neues wird automatisch erstellt.

Wenn ihr das soweit habt, einfach noch den kostenlosen PDF Creator 0.9.5 installieren,
Diesen als Standarddrucken angeben und auf Automatik stellen. FritzFax anweisen, die Faxe sofort zu drucken und schwupp hat man direkt noch einen extra Archivordner.

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht – Swype


Warum muss man alles immer noch viel komplizierter machen und nicht einfacher? Da lese ich bei Areamobil und Golem von einer möglichen Revolution der Texteingabe für Smartphones, Handys & Co, aber was muss ich dann feststellen, es ist eher ein Bremsklotz als ein Fortschritt.

Warum soll ich bei der Bedienung meines IPhone 3G oder was auch sonst ständig über das Display wischen, um dafür meine Texte zu schreiben? Ich halte das für ziemlich unintuitiv und vor allem nicht gesundheitlich länger praktikabel.(hinsichtlich des ständigen Widerstandes am Gelenk und auch der einseitigen Belastung auf einen Finger.) Wenn schon Touchscreen, warum dann nicht bei der simplen Direkteingabe bleiben, mit dem Stift oder auch mit zwei Fingern? Wer sich das ganze einmal ansehen möchte, hier das Video:

Meint Ihr, dies wäre ein Fortschritt?