Kategorie ‘Design’

Projekte richtig kalkulieren


Habt ihr eigentlich ein Gespür dafür eure Angebote richtig zu kalkulieren? Liegt ihr in der Regel immer richtig oder erlebt ihr eventuell ab und zu böse Überraschungen? Vielleicht verkauft ihr euch sogar komplett unter Wert oder es mangelt euch an der Vorstellung wie hoch man den Preis richtig ansetzen sollte?

Fragen über Fragen, nur vielleicht hilft euch der Projekt-Kalkulator von grafiker.de etwas auf die Sprünge. Um euer Projekt richtig zu kalkulieren müsst ihr nur wenige Angaben machen und könnt zwischen diversen Produkten wählen.

Die Preise setzen sich aus verschiedenen Parametern zusammen, wie bspw. dein eigener Stundensatz, die Projektart oder dem entsprechenden Schwierigkeitsgrad.

Wohlmöglich hilft euch der Projekt-Kalkulator etwas um zukünftig eure Angebote etwas profitabler zu gestalten.

Trotz allem solltet ihr bedenken das persönliche Erfahrungen & direkte Gespräche mit den potentiellen Kunden für die Budgetbestimmung oftmals eine noch viel größere Rolle spielen.

Vor allem wenn ihr selbstständig seid oder vor habt euch als Freelancer o.ä. selbstständig zu machen, ist besonders die Angebotskalkulierung ein wichtiger Faktor.

Kreatives Verpackungsdesign: Gut verpackt ist halb verkauft!


In der großen weiten Welt gibt es viele Designer und doch schlägt jeder eine andere Richtung ein. Ein sehr interessantes und großes Gebiet ist das Produkt- bzw. Verpackungsdesign.

Habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt wie solch eine Produktverpackung entsteht oder kauft ihr vielleicht sogar nur Produkte die ihr optisch ansprechend findet, getreu dem Motto das Auge isst mit, auch wenn es nur um die Verpackung geht?

Eine gute Verpackung kann entscheidend für den Erfolg eines Produktes sein, denn diese soll ja auch optisch ansprechend sein und den Kunden noch Vorort zum Kauf animieren. Nur der Designpart ist ja nur die halbe Miete, denn eine Verpackung muss auch funktionieren.

Das beste Beispiel sind Milchverpackungen, ich glaube ihr wisst genau was ich meine. Was nützt einem die schönste Verpackung, wenn diese sich schlecht öffnen lässt und somit den Käufer eher auf 180 bringt, statt positive Emotionen weckt.

Mindestens genauso wichtig ist, dass der Inhalt geschützt wird und es somit keine bösen Überraschungen gibt, sobald man die Einkaufstüte auspackt. Außerdem sollte die Verpackung so konstruiert sein, dass ein Transport ohne Probleme möglich und auch komfortabel ist.

Gar nicht so einfach alles oder? Da sieht man das ganze gleich mit ganz anderen Augen.

Es gibt aber viele Kreative Designer die ihr Handwerk im Bereich Verpackungsdesign par excellence beherrschen. Im Blog von print24.de findet ihr 40 schöne Verpackungdesigns wo wirklich alles stimmt.

Außerdem gibt es zu diesem Thema ein sehr schönes Buch (448 Seiten) von Harald Seeger mit dem Namen “Praxisbuch Packaging: Wie Verpackungsdesign Produkte verkauft“.

Die Mehrheit der Kunden trifft ihre Kaufentscheidung erst am Point of Sale. Grund genug, dass Ihre Produkte hier eine gute Figur machen! Denn wer die Sinne des Kunden betört, schneidet in der Konkurrenz um Marktanteile und Umsätze am besten ab.

Wie Sie Ihren Produkten einen unverwechselbaren Look geben, Ihre Marke dauerhaft stärken und Ihre Kunden zu treuen Käufern machen, verrät Ihnen der Packaging-Experte Harald Seeger.

- Käufer verstehen, Kaufverhalten beeinflussen, Kunden binden
- Verpackungsdesign-Strategie entwickeln und Marken führen
- Agentur auswählen, Briefing durchführen und Entwürfe bewerten

Beeindruckende Beispiele wie Lebensmittel- oder Parfümverpackung offenbaren die Leistungspotenziale von Optik, Haptik und Sensorik. Einfach richtig verpackt: So wird jedes Produkt zum Verkaufsschlager!

Webdesign und dessen Preisgestaltung: Qualität hat ihren Preis


Zum Thema Preisgestaltung im Web kann sicherlich jeder der als Webdesigner arbeitet die eine oder andere Geschichte erzählen.

Geschichten von schlaflosen Nächten, abstruse Telefonate oder Erfahrungswerte rund um den Umgang mit Kunden und die Preisgestaltung in Sachen Webdesign allgemein. weiterlesen »

Google – Da Vinci Style


Täglich kommen neue Dinge von Google ans Licht, mit denen sie sich beschäftigen bzw. auf welchen Feldern der Forschung und Entwicklung sie tätig sind. (u.a. ein selbst fahrendes Auto oder auch Windkraftanlagen) Wir haben dies einmal zum Anlass genommen und daraus ein ganz besonderes Google Doodle erstellt und es einem sehr umfassend tätigen Forscher und Künstler gewidmet: Leonardo da Vinci.

Ähnlich wie Google hat auch da Vinci sich auf den unterschiedlichsten Pfaden bewegt und war sicherlich in einigen Dingen seiner Zeit voraus. (Auch wenn man sich bei der Erfindung des Fahrrads noch ein wenig uneins ist.) Was liegt also näher, als beide “Charaktere” miteinander zu verbinden und ein kleines Google Doodle im da Vinci Style zu entwerfen? Herausgekommen ist dann dieses kleine Kunstwerk:

Was denkt ihr, auf welchem Gebiet ist oder wird Google noch tätig? Und für alle Da Vinci Code Freunde – wird die Welt wirklich am 1. November 4006 unter gehen?

P.S: Wer sich das Google Doodle im da Vinci-Style gern mal in groß ansehen möchte, findet hier eine 6 MB-Variante davon.

Update: Nun gibt es sogar schon Modellbausätze von Revell rund um Erfindungen von da Vinci. Coole Sache!

Webdesign: Was für eine Navigation macht Sinn?


Oft ist die Navigationsleiste ein heißes Thema, sobald es um die Erstellung einer neuen Webseite geht oder ein Relaunch ins Haus steht.

Wie sieht dabei der aktuelle Trend aus? Was finden die Nutzer am Besten? Die Navigation oben, rechts oder doch lieber links? Fragen über Fragen.

Noch vor ein paar Jahren wurde die Navigation sehr oft im linken Bereich untereinander platziert. Spätestens seit das  Web 2.0 ins Leben gerufen wurde, ging der Trend schnell in Richtung zentrierte Navigation im oberen Kopfbereich. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und daher trauen sich nur wenige einmal etwas Neues auszuprobieren. weiterlesen »

Linktipp: Was verdienen eigentlich Designer und Designpraktikanten?


Auf designtagebuch.de findet ihr eine sehr Interessante Umfrage zum Thema Verdienst in der Designbranche. Insgesamt wurden von allen Teilnehmern 1.401 Antworten erfasst, sodass die Umfrage einen guten Überblick zur momentanen Situation am Markt gibt.

Teilnehmen konnten alle Designer und Designpraktikanten aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol. Erfasst wurde der jeweilige Bruttoverdient von Designer mit und ohne Berufserfahrung.

Die Ergebnisse wurden sehr anschaulich für alle zur Ansicht dargestellt, wodurch man sich ein ganz gutes Bild machen kann.

Alle ausführlichen Informationen zur Umfrage findet ihr unter folgenden Link:
- Soviel verdienen Designer und Designpraktikanten