Kategorie ‘News’


Doubletten in der Werbung


Wie entstehen eigentlich Doubletten? Haben einfach viele Gestalter die gleiche Idee und da kann es schon mal vorkommen das eine Doublette entsteht?

Bei so vielen kreativen Köpfen ist es quasi vorprogrammiert, dass man auf den gleichen Nenner kommt, da es ja auch nicht unendliche geometrische Formen gibt und viele Designer ebenso mit Designbüchern bzw. Vorlagen arbeiten wie z.B. “Logo Design Love: Kultverdächtige Markenidentitäten gestalten oder Logo Design Now 02“.

Wie kann man sich also davor wappnen das man nicht selbst ins Fettnäpfchen tritt? Ganz einfach.

Man sollte sich dessen bewusst sein, dass die Recherchetätigkeit ebenso wichtig ist, wie beispielweise ein Lektorat. Vor und während jeder Entwurfsphase sollte man also ersteinmal mit der Recherche beginnen, am besten Branchenübergreifend, um mögliche Doubletten zu vermeiden.

Wie wichtig eben genau diese Recherche ist, beweist uns der aktuelle Vorfall zwischen der renommierten Internationalen Agentur Jung von Matt und dem Darmstädter Energieversorger HSE. Die Agentur wurde beauftragt das neue Erscheinungsbild des Energieversorgers zu kreieren, was dabei rauskam ist eine 1A Logodoublette.

Das Logo der Hennigsdorfer Stahl Engineering GmbH kommt dem finalen Entwurf von JvM sehr nahe, sodass man sich fragen muss wie so ein Fauxpas gerade solch einer bekannten Internationalen Agentur passieren kann.

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Kostenlos: Jahrbuch der Werbung 2010


Wie man nun bei PAGE-Online lesen kann, wurden auf http://online.jdw.de sämtliche Inhalte des Jahrbuchs Werbung 2010 kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Wenn man sich nun vor Augen hält, dass die gebundene Hardcoverversion des großen Wälzers, welches vom Econ Verlag heraus gegeben wird, stolze 880 umfasst und rund 100 Euro kostet ist das wirklich eine Klasse Sache.

Es gibt lediglich die Bedingung dass man seine E-Mail-Adresse angeben muss. Dafür erhält man einen Einblick in erstklassiger branchenspezifische Werbung, neuen Trends und man erfährt was es so neues in der Kommunikationswelt gibt.

Projektleiterin Nadine Städtner erklärt das Engagement mit folgenden Worten: »Gerade weil es so ein ‘Batzen an Inhalt’ ist, machen wir ihn auch online verfügbar«.

Weiter heißt es »Das Jahrbuch hat gedruckt Tradition und wird auch weiterhin erscheinen. Das Internet ist jedoch die Plattform, die Informationen, wie wir sie im und mit dem Jahrbuch darstellen, am besten nutzbar machen kann. Wir möchten damit für Agenturen und Unternehmen, die im Jahrbuch vertreten sind, einen echten Mehrwert schaffen.«

Die nächste gebundene Ausgabe des Jahrbuches erscheint im März 2011, dicht gefolgt von der Onlineversion welche voraussichtlich im Mai nachziehen wird.

Weitere Informationen findet ihr auf http://online.jdw.de.

Ins Abseits befördert?


Auf gruenderszene.de wurde ein Interessanter Artikel veröffentlicht mit einer Liste von 5 namenhaften Unternehmen welche es Angeblich 2015 nicht mehr geben wird, darunter Größen wie studiVZ und XING.

Gründerszene nimmt die genannten Unternehmen etwas genauer unter die Lupe und bewertet deren Erfolgsaussichten im Jahre 2015 noch am Markt zu existieren.

Die Prognose ist wirklich sehr gewagt und es wurde bereits jetzt ein regelrechtes Diskussionsfeuer entfacht.

Könnt ihr euch dieser Meinung anschließen oder was denkt ihr darüber? Ist solch eine Aussage überhaupt realistisch?

Der Designpreis Brandenburg 2010


Design stärken – Trends setzen, so lautet das Motto vom Designpreis Brandenburg 2010, welcher nun zum siebten Mal vergeben wird.

Es gilt die besten Arbeiten aus allen Bereichen des Produkt- sowie des Kommunikationsdesigns auszuzeichnen. Außerdem wird der Juniordesignpreis für herausragende Nachwuchsdesignerrinnen und -designer verliehen.

Die Preisverleihung findet am 15. November 2010 im Rahmen der Brandenburger Designgespräche statt. Es werden maximal zwei Preise pro Kategorie verliehen, also insgesamt sechs. Außerdem werden durch die Jury noch weitere Auszeichnungen verliehen, dessen Anzahl aber durch die Jurymitglieder festgelegt wird. Jeder der Preisträgerinnen und Preisträger erhalten jeweils eine Urkunde, die Designpreis-Trophäe (Erstplatzierten) sowie die Preisgelder. Die Auszeichnungen sind nicht dotiert.

Dotiert ist der Designpreis Brandenburg mit Preisgeldern von insgesamt 18.000 €, also keine kleine Summe.

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Google Office Tour


Google gehört zu den erfolgreichsten Unternehmen weltweit, was sicherlich auf sehr vielen Faktoren zurück zu führen ist.

Sicherlich spielt dabei das Umfeld sowie die Mitarbeitermotivation eine große Rolle und Google wäre nicht Google, wenn sie auch nicht diesen Aspekt par excellence beherrschen würden.

Auf mashable.com findet ihr sehr Interessante Videos wo ihr bei Google einmal hinter die Kulissen blicken könnt. Insgesamt sind es 10 Videos aus verschiedenen Niederlassungen, bspw. Australien, Russland oder USA.

Es gab ja bereits im Vorfeld zahlreiche Gerüchte (z.B. kostenloses Essen) und schaut man sich die Videos an sind diese wohl alle wahr – wer möchte dort nicht auch gerne arbeiten?

Am besten ihr macht euch selbst ein Bild und schaut euch Google’s Räumlichkeiten mal etwas genauer an.

Alle weiteren Videos findet ihr hier:
http://mashable.com/2010/07/23/google-office-tour/#srqUfQpIVb0

Mundpropaganda: Die älteste und ehrlichste Form der Werbung


Der Begriff Mundpropaganda (oder auch Mund-zu-Mund-Propaganda) ist bestimmt jedem von euch bekannt. Er steht für die Verbreitung von Informationen oder Empfehlungen die meist auf eigene Erfahrungen zurück zu führen sind.

Ein sehr positiver Aspekt ist, dass diese auch noch Spaß macht, denn wenn uns etwas gefällt, dann sind es fast immer die Freunde, Bekannten oder Kollegen die als erstes davon erfahren und diese sind davon eher überzeugt, als wenn sie auf der Straße ein Plakat oder einen TV-Spot im Fernsehen sehen.

Der Vorteil ist, dass diese Art der Werbung erst zustande kommt, wenn der eigentliche Konsument vom Produkt total überzeugt ist und genau das dem Gegenüber nahe bringt und ihn in seinen Bann zieht.

Besonders wichtig ist aber, dass die Produkte hochwertig sind, denn wieso sollte man etwas Durchschnittliches weiterempfehlen?

Im Gegenteil, denn bei schlechten Produkten kann es gar zu einer negativen Mundpropaganda kommen und genau das kann sich wie ein Lauffeuer herumsprechen.

Immer mehr bekannte Firmen setzen auf Mund-zu-Mund-Propaganda, weil es einfach Sinn macht (z.B. hinsichtlich Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und nachfolgenden Gründen) und vorallem ehrlich ist.

Genau das haben bereits diverse Anbieter bzw. Unternehmen erkannt und sich darauf spezialisiert.

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