Kategorie: News, Zukunft • Autor: Markus • Erstellt am 21.07.2010 um 12:00 Uhr • Kommentare: 0
Der Begriff Mundpropaganda (oder auch Mund-zu-Mund-Propaganda) ist bestimmt jedem von euch bekannt. Er steht für die Verbreitung von Informationen oder Empfehlungen die meist auf eigene Erfahrungen zurück zu führen sind.
Ein sehr positiver Aspekt ist, dass diese auch noch Spaß macht, denn wenn uns etwas gefällt, dann sind es fast immer die Freunde, Bekannten oder Kollegen die als erstes davon erfahren und diese sind davon eher überzeugt, als wenn sie auf der Straße ein Plakat oder einen TV-Spot im Fernsehen sehen.
Der Vorteil ist, dass diese Art der Werbung erst zustande kommt, wenn der eigentliche Konsument vom Produkt total überzeugt ist und genau das dem Gegenüber nahe bringt und ihn in seinen Bann zieht.
Besonders wichtig ist aber, dass die Produkte hochwertig sind, denn wieso sollte man etwas Durchschnittliches weiterempfehlen?
Im Gegenteil, denn bei schlechten Produkten kann es gar zu einer negativen Mundpropaganda kommen und genau das kann sich wie ein Lauffeuer herumsprechen.
Immer mehr bekannte Firmen setzen auf Mund-zu-Mund-Propaganda, weil es einfach Sinn macht (z.B. hinsichtlich Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und nachfolgenden Gründen) und vorallem ehrlich ist.
Genau das haben bereits diverse Anbieter bzw. Unternehmen erkannt und sich darauf spezialisiert.
Kategorie: Allgemein, Zukunft • Autor: Markus • Erstellt am 07.07.2010 um 07:56 Uhr • Kommentare: 0
Auf designerdock.de gibt es ein sehr Interessantes Interview welches sich mit dem Thema “Was machen Werber, die über 45 sind?” befasst.
“Henning Patzner, CD/Konzepter/Kreativitätstrainer und Betreiber des Blogs »Neues vom rechten Stirnlappen« interviewte den Geschäftsführer Robert Mende von DESIGNERDOCK Hamburg.”
In dem Interview wird die Branche angesichts des Themas etwas genauer unter die Lupe genommen. Des Weiteren werden Vergleiche von damals zu heute gezogen und warum sich in den USA eine ganz andere Entwicklung zeigt. Außerdem wird auf das Thema Arbeitsmodelle und auf die Mögliche Zukunft der Branche eingegangen.
Kategorie: Internet, Zukunft • Autor: Paul Landler • Erstellt am 24.05.2010 um 12:11 Uhr • Kommentare: 0
Nie mehr Internet Explorer 6 (ie6)
Es ist nicht nur gefährlich noch den Internet Explorer 6 zu nutzen, es ist auch sehr schwierig und aufwändig für Unternehmen
eine Entwicklung für neuere und ältere Browser durchzuführen.
Auf der einen Seite sind die sehr großen Sicherheitslücken im ie6, die es Schadsoftware sehr leicht macht, in den Computer
einzudringen. Auf der anderen Seite sind es Probleme bei der Darstellung von Elementen auf der Webseite, z. B. die Gestaltung
von Elementen mit CSS (Cascading Style Sheet). Viele Befehle in CSS werden von den Browsern falsch interpretiert oder gar nicht
erkannt, was die Entwicklung sehr aufwändig macht.
No More IE6 hilft dabei, den Aufwand zu vermindern und die Besucher auf der Internetseite darauf hinzuweisen.
Einfach den Code im Header auf der eigenen Webseite einfügen und den Sicherheitstext anpassen und schon geht der Spass los
Ich habe gestern im Fernsehprogramm einen schönen Beitrag zu den mobilen Möglichkeiten für DSL gesehen. Da ich mich seit längeren auch mit diesem Thema beschäftige und die abschließende Übersicht und das Fazit ganz gut finde, möchte ich euch darauf aufmerksam machen.
Dort findet ihr eine Übersicht über Anbieter, Tarife und den Vor- und Nachteilen.
Was mich persönlich am meisten stört, ist die Begrenzung der Bandbreite (Geschwindigkeit). Diese wird bei jedem Anbieter durchgeführt. Meist ab einem Downloadvolumen von 5 GB, anschließend ist nur noch eine GPRS-Geschwindigkeit möglich. Bei Fonic ist ein Datenvolumen von maximal 1 GB pro Tag möglich, bevor die Geschwindigkeit herunter geschraubt wird. Am nächsten stehen aber wieder 1 GB zur Verfügung.
Ich habe einmal bei O2 nachgefragt, ob es möglich sei, diese Grenze von 5 GB zu verändern, eventuell nur für gewerblich genutzte Sticks. Dies ist leider nicht möglich, da die Anbieter befürchten, dass das Netz überlastet wird. Das kennen wir ja noch aus den guten alten ISDN Zeiten…
Laut O2 kann ich mir ja zwei Verträge zulegen, dann hätte ich 10 GB zur Verfügung. Viele Kunden machen dies auch, laut Aussage des Mitarbeiters. Ich denke, dass die Anbieter dieses Problem in den Griff bekommen werden. Aktuell hat O2 das Datenvolumen bereits auf 10 GB angehoben.
Ich finde das Angebot von Fonic im Moment am besten, da ich mich sowieso hauptsächlich in Großstädten aufhalte, habe ich auch mit dem Empfang keine Probleme, aber schaut euch den Beitrag einfach einmal an.
Kategorie: Internet, Zukunft • Autor: Paul Landler • Erstellt am 27.02.2009 um 02:51 Uhr • Kommentare: 0
Ich habe wieder etwas tolles Kostenloses gefunden
Auf http://www.vincentcheung.ca könnt ihr euch Shape Collage herunterladen und damit innerhalb von ein paar Sekunden tolle und wunderschöne Collagen erstellen, ohne sich Gedanken über Anordnung oder Form zu machen. Die optimale Anordnung der Bilder wird berechnet und anschließend bekommt ihr ein fertiges Bild zum drucken oder bearbeitet es mit Adobe Photoshop weiter.
Das Programm ist kleiner als 1 MB und läuft auf Windows, Mac, Linux.
Es ist zwar auf Englisch, aber sehr leicht zu bedienen und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Hier gibt es noch eine kleine Übersicht, wo ihr euch ein paar Ideen holen könnt.