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High-Tech,
News • Autor: Markus • Erstellt am 05.07.2010 um 08:48 Uhr • Kommentare:
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Anscheinend gibt es nun neue Erkenntnisse was das Antennenproblem beim iPhone 4 angeht.
Das wird auch höchste Zeit, denn in den USA hat sich bereits ein Rechtsanwaltsbüro des Themas angenommen und bereitet eine Sammelklage gegen Apple vor. Des Weiteren kann man der Apple-Firmenwebsite seit Mitte Juni 2010 viele neue Jobangebote im Bereich der Antennentechnik entnehmen, sodass spätestens jetzt jedem bewusst ist, dass die Problematik wohl doch etwas größer ist.
Angeblich sollen die Empfangsprobleme des iPhone 4 gar keine sein, denn nun kann man überall lesen das anscheinend ein Berechnungsfehler zur falschen Empfangsanzeige führt und somit die Signalanzeige nicht korrekt wiedergegeben wird.
Im Vorfeld haben zahlreiche Nutzer einen deutlichen Empfangsverlust sowie Verbindungsabbrüche verlauten lassen wenn man die umlaufenden Stahlbänder des Gehäuses welche für den Empfang sorgen mit der Hand abdeckt.
Laut der Stellungnahme von Apple sei man von den Berichten überrascht worden, gesteht sich den bisher nicht entdeckten Fehler aber ein, zumal dieser auch das iPhone der ersten Generation betrifft.
Apple plant nun in den kommenden Wochen ein Softwareupdate zu veröffentlichen. Ein genauer Termin für die Veröffentlichung ist noch nicht bekannt, nur eins ist sicher, Apple muss jetzt schnell reagieren. Das Softwareupdate soll dann für das iPhone 4 sowie das iPhone 3G und 3GS erhältlich sein.
Tags: Apple Iphone, iphone, iphone 4, iphone softwareupdate, iphone update
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Hardware,
High-Tech • Autor: Paul Landler • Erstellt am 13.04.2010 um 06:31 Uhr • Kommentare:
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Wie ich so eben über twitter nach facebook zu golem stieß, sah ich, dass eine Apple Ipad- Alternative demnächst zur Verfügung steht.
Das WePad, mit einem Linux, Webcam, Flashunterstützung, 3G Modem und vielen Sachen zum spielen
Also sollte bedarf an solch einem Gerät vorhanden sein, dann würde ich mich wohl entscheiden können.
Hier könnt ihr mehr lesen.
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Hardware,
High-Tech • Autor: Paul Landler • Erstellt am 13.11.2009 um 02:38 Uhr • Kommentare:
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Um sich besser an die aktuellen Arbeitsbedingungen anzupassen, habe ich mir für das Apple Macbook Air eine Tastatur und Maus zugelegt. Wobei es ja klar ist, welcher Hersteller für die Erweiterung in Frage kommt. Durch den eher eingeschränkten USB Steckplatz am Macbook Air, fiel die Wahl auf die Bluetooth Maus und Tastatur.
Die Tastatur ist so groß, wie die Notebooktastatur. Das bedeutet leider, das kein Nummernblock vorhanden ist.
Persönlich stört mich das nicht, aber der allgemeine Office-Anwender verzichtet ungern darauf.
Die Installation verläuft gnadenlos unkompliziert. Einfach die Tastatur an der rechten Seite einschalten und am Rechner unter Bluetooth nach einer Tastatur suchen lassen. Anschließend den Zugriffscode eingeben und Return drücken.
Der Reichweitentest viel mit 20 Schritten und zwei Räumen weiter positiv aus. Weiter konnte ich leider nicht gehen.
Was ich nicht so schön finde ist, dass die Tastatur nicht beleuchtet ist. Der Benutzer ist das nämlich vom Macbook Air gewohnt. Sicherlich wäre das für die Batterie in der Tastatur nicht von Vorteil.
Kommen wir zur Magic Mouse 
Die Maus sieht wahnsinnig gut aus. Die Installation ist ein wenig aufwändiger, da noch ein Magic Mouse Update geladen werden muss. Zumindest war dies bei mir der Fall. Ansonsten ist die Installation unspektakulär. Einfach die Maus einschalten, am Rechner über die Bluetoothsteuerung eine neue Maus suchen, ein paar Sekunden warten und los klicken. Anschließend die Maus nach seinen wünschen konfigurieren. Meine Magic Mouse war ziemlich langsam und ich musste ihr erst mal einen Turbo verpassen. Der Rest funktioniert einwandfrei.
Fazit: Zwei gelungene Produkte. Ich kann hier ruhig zum Kauf anregen, aber vor dem Kauf sollte der Preis bedacht werden
Daran hat sich der Apple Liebhaber aber gewöhnt… Im Vergleich kostet Standardtastatur und -Maus schon weniger als 10€
und die haben auch einen Nummernblock.
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Hardware,
High-Tech • Autor: Paul Landler • Erstellt am 29.04.2009 um 04:59 Uhr • Kommentare:
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Auch im Haushalt ist Unabhängigkeit wichtig. Es fängt beim Wlan an und geht mit dem nervigen USB- gestöpsel mit dem Drucker weiter. In manchen Routern ist schon Printserver enthalten. Diese sind häufig relativ teuer, wobei die Produkte von AVM so ziemlich alle Anschlussmöglichkeiten enthalten.
Wer einfach keine Lust mehr hat, zum Drucker zu laufen und ihn für eine Seite an den Rechner anzuschließen, der kann sich günstig einen zusätzlichen Printserver zulegen.
Dieser wird über ein Netzwerkkabel an einen vorhandenen Router angeschlossen.
Zum Verständnis:
Drucker –> USB-Kabel –> Printserver <-- Netzwerkkabel <-- Router
Nicht nur Drucker, sondern auch Multifunktionsgeräte drucken über einen Printserver. Leider ist es nur möglich zu Drucken, wenn etwas Gescannt werden soll, muss der Rechner leider wieder an das Kabel.
Preiswerte Printserver gibt es schon für ca. 30€ von Digitus. Einfach einmal bei ebay suchen
.
Die Installation ist auch kinderleicht über die dazugehörige Software möglich.
Empfehlen kann ich den Digitus Fast Ethernet Print Server USB DN-13003-W. Diesen habe ich an einem Epson Drucker und einem Canon All in One System getestet.
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High-Tech • Autor: Paul Landler • Erstellt am 01.04.2009 um 05:34 Uhr • Kommentare:
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Seit Dezember zähle ich zu den glücklichen Besitzern eines Macbook Air (MBA). Bisher bin ich auch sehr mit der Qualität, Laufzeit und Performance zufrieden.
Jedoch muss ich etwas Bemängeln! Das Macbook Air kann NICHT fliegen!
Es viel aus ca. 1,5 m in Tiefe auf das Laminat und landete auf der rechten hinteren Seite und bohrte sich in den Fußboden. Positiv ist, dass das MBA hat auch lediglich dort einen Kratzer. Negativ ist, dass das Laminat dort nun einen Riss hat. Damit kann ich aber leben… Das Air funktioniert auch noch!
Einem Bekannten von mir ist etwas Ähnliches zugestoßen, nur gab es dort Fliesen und das MBA hat ein wenig mehr abbekommen. Vorne links ist die Ecke grob verbogen. Dennoch hat es den Sturz gut überstanden. Es sieht halt nur nicht mehr so schön aus.
Zwei Tests
auf Laminat und Fliesen und immer zum Vorteil des MBAs. Das MBA hat wieder einen Pluspunkt gesammelt. Ich werde die Suche nach weiteren Pluspunkten fortsetzen.
Ich habe gestern im Fernsehprogramm einen schönen Beitrag zu den mobilen Möglichkeiten für DSL gesehen. Da ich mich seit längeren auch mit diesem Thema beschäftige und die abschließende Übersicht und das Fazit ganz gut finde, möchte ich euch darauf aufmerksam machen.
Dort findet ihr eine Übersicht über Anbieter, Tarife und den Vor- und Nachteilen.
Die getesteten Geräte und Anbieter sind:
Fonic Surf-Stick
O2 Surf-Stick
Vodafone Surf-Stick
T-Mobile Surf-Stick
MoobiAir Surf-Stick
MoobiCent Surf-Stick
Was mich persönlich am meisten stört, ist die Begrenzung der Bandbreite (Geschwindigkeit). Diese wird bei jedem Anbieter durchgeführt. Meist ab einem Downloadvolumen von 5 GB, anschließend ist nur noch eine GPRS-Geschwindigkeit möglich. Bei Fonic ist ein Datenvolumen von maximal 1 GB pro Tag möglich, bevor die Geschwindigkeit herunter geschraubt wird. Am nächsten stehen aber wieder 1 GB zur Verfügung.
Ich habe einmal bei O2 nachgefragt, ob es möglich sei, diese Grenze von 5 GB zu verändern, eventuell nur für gewerblich genutzte Sticks. Dies ist leider nicht möglich, da die Anbieter befürchten, dass das Netz überlastet wird. Das kennen wir ja noch aus den guten alten ISDN Zeiten…
Laut O2 kann ich mir ja zwei Verträge zulegen, dann hätte ich 10 GB zur Verfügung. Viele Kunden machen dies auch, laut Aussage des Mitarbeiters. Ich denke, dass die Anbieter dieses Problem in den Griff bekommen werden. Aktuell hat O2 das Datenvolumen bereits auf 10 GB angehoben.
Ich finde das Angebot von Fonic im Moment am besten, da ich mich sowieso hauptsächlich in Großstädten aufhalte, habe ich auch mit dem Empfang keine Probleme, aber schaut euch den Beitrag einfach einmal an.