Und wieder mal, war es soweit. Man surft durchs Web und plötzlich hat man sich trotz Firewall und AntiVirusprogramm auf dem neusten Stand Maleware eingefangen. In diesem Falle handelte es sich um die gar nicht lustigen Programme Windows Privacy Protection und System Restore. Sie klingen erstmal vertrauenswürdig und kommen auch schön im vermeintlichen Windowsstyle daher, was sie dann aber machen ist wirklich nicht gerade schön. weiterlesen »
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Tutorials • Autor: Jens • Erstellt am 28.02.2011 um 08:54 Uhr • Kommentare:
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Anders als bei Ubuntu oder anderen Distributionen gibt es bei Debian anstelle von Firefox den Browser Iceweasel, der auf Firefox ausbaut. Leider ist es unter Debian, gerade bei Lenny, etwas schwer herauszufinden wie man das Flashplayer Plugin installieren kann.
Um Flash im Iceweasel zum Laufen zu bringen muss man die folgenden Schritte ausführen (als root in der Shell) :
- gedit /etc/apt/sources.list
- Die Zeile “deb http://backports.debian.org/debian-backports lenny-backports main contrib non-free” hinzufügen und speichern
- apt-get update
- apt-get install flashplugin-nonfree -t lenny-backports
- Iceweasel neustarten
Und schon sollte das Flashplugin funktionieren.
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Software,
Tutorials • Autor: Paul Landler • Erstellt am 28.01.2011 um 10:07 Uhr • Kommentare:
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Für alle unter euch die in Verbindung mit Adobe Dreamweaver folgenden Fehler erhalten “Cannot modify header information – headers already sent” haben wir hier die Lösung.
Die Ursache dafür ist, dass Daten bereits an den Client gesendet wurden und dadurch kann keine Session oder Cookie Informationen mehr gesendet werden.
Abhilfe schafft ganz einfach eine neue Dreamweaver-PHP-Datei. Alles was ihr dafür tun müsst, ist eine neue PHP Datei zu erstellen und euren gesamten Code aus der alten Datei in die neue Datei zu kopieren. Anschliessend könnt ihr die neu erstellte Datei einfach unter den gleichen Namen speichern und schon sollte es gehen.
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Tutorials • Autor: Jens • Erstellt am 14.01.2011 um 09:09 Uhr • Kommentare:
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Die kostenlose Software 7-Zip ist eine der umfangreichsten Packersoftware. Alle gängigen Formate werden von 7-Zip unterstützt und bietet so eine ausgezeichnete Alternativ zu dem Built-in Zip Entpacker von Windows der nicht nur langsam, sondern auch umständlich zu bedienen ist. Bei 7-Zip muss man einfach mit der rechten Maustaste auf ein Archiv oder eine Datei klicken und dann kann man im Kontextmenü auswählen ob man ein Archive erstellen möchte oder es direkt entpackt werden soll.
Leider kann es unter Windows Vista und WIndows 7 vorkommen, dass genau dieses Menü nicht im Kontextmenü angezeigt wird. Dafür gibt es zwei mögliche Ursachen.
Zum einen kann es sein, dass das Menü von 7-Zip nicht registriert ist. Das registrieren der Funktionalität ist jedoch denkbar einfach.
- 7-Zip starten
- Extras->Optionen öffnen
- Prüfen ob im Reiter 7-Zip das Häkchen bei “7-Zip in Kontextmenü integrieren” gesetzt ist
- Und gegebenenfalls kann man nun diese Funktion aktivieren
Sollte diese Anleitung nicht zur Behebung des Problems geführt haben, so kann es sein, dass man einfach die 32 Bit anstelle der 64 Bit (oder umgekehrt) Anwendung installiert hat. In diesem Fall muss man prüfen, ob man ein 32 oder 64 Bit Betriebssystem installiert hat und dann nochmal das entsprechende 7-Zip Paket runterladen und neu installieren.
Nun sollten alle Funktionen von 7-Zip auch im Kontextmenü erscheinen.
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Tutorials • Autor: Jens • Erstellt am 14.01.2011 um 08:59 Uhr • Kommentare:
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Mittlererweile ist das Installieren von Software auf einem Windows oder Linux System leider nicht mehr so einfach wie es vor wenigen Jahren war.
Es wird immer wichtiger zu wissen, ob man ein 32 Bit oder ein 64 Bit Betriebssystem verwendet, denn nur so kann man das richtige Installationspaket herunterladen und alle wichtigen Funktionen in seinem 32 oder 64 Bit System verwenden.
Unter Windows Vista und Windows 7 muss man dazu folgendes tun :
- Systemsteuerung aufrufen
- System (unter Windows Vista “System und Wartung”) öffnen
- Unter Systemtyp prüfen, ob es sich um eine 32 oder 64 Bit Version handelt
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Tutorials • Autor: Jens • Erstellt am 03.12.2010 um 11:48 Uhr • Kommentare:
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Manchmal benötigt man für die Installation von einem Betriebssystem wie Windows Vista ein anderes Medium als eine CD oder DVD, weil ein solches Laufwerk nicht vorhanden ist. Für Linux gibt es diverse Tools, die Bootbare USB Installation Sticks erstellen. Bei Windows ist die Auswahl leider nicht so vielfältig.
Für Windows Vista gibt es zum Beispiel kein solches Tool. Zum Glück kann man mit ein paar Befehlen auf der Kommandozeile in Windows trotzdem einen normalen USB Stick in ein Medium für die Windows Vista Installation verwandeln.
Als erstes benötigt man einen USB Stick mit eines Kapazität von mindestens 4 GB – diese sind ja mittlererweile recht günstig – und die Installations DVD von Windows Vista.
Um die Befehle auszuführen, muss die Kommandozeile von Windows gestartet werden, dafür muss man unter “Ausführen” den Befehl ‘cmd’ eingeben. Nach der Bestätigung, sollte sich eine schwarzes Fenster öffnen. Nun kann man der Reihe nach die folgenden Befehle eingeben :
- diskpart
- list disk (man sucht nun die ID von seinem USB Stick – leicht an der Größe erkennbar)
- select disk <ID> (<ID> mit der ID des vorherigen Befehls ersetzen)
- clean
- create partition primary
- select partition <ID>
- active
- format fs=fat32
- assign
- exit
Mit dieser Befehlsfolg hat man seinen USB Stick zu einen Bootbaren Medium mit einer Bootpartition gemacht. Nun müssen lediglich nur noch alle Daten von der Microsoft Windows Vista Instalaltions DVD auf den USB Stick kopiert werden. Am besten mit dem folgenden Befehl :
xcopy <DVD Laufwerk>:\*.* /e/f/s <USB Laufwerk>:\
Nun kann meinen seinen Windows Vista USB Stick an jeden beliebigen Rechner anschließen und Vista vom Stick aus installieren.